Swimmingpool – Schwimmbad

Schwimmen ist eines der beliebtesten Hobbys. Kein Wunder also, dass es zahlreiche Hauseigentümer gibt, die sich einen eigenen Swimmingpool wünschen oder diesen sogar besitzen. Schließlich bietet solch ein Pool ein hohes Maß an Komfort: Letztendlich steht es einem jederzeit offen, schwimmen zu gehen.


Aufbau von Swimmingpools im Garten

Des weiteren sind Pools natürlich auch deshalb so beliebt, weil sie eine erstklassige Möglichkeit zur Abkühlung darstellen. Gerade in Zeiten des Klimawandels und somit immer höher ansteigenden Sommertemperaturen ist es einfach praktisch, wenn man kurzerhand in das kalte Nass hüpfen kann. Die Anfahrt Ein Swimmingpool kann auf ganz verschiedene Weise in den Garten integriert werden; besonders geeignet ist dabei auch eine Einfassung des Swimmingpools mit Holz. – © Dirk Bösel - Fotolia.com zu einem Freibad bleibt einem ebenso erspart wie das zu entrichtende Eintrittsgeld. Außerdem darf nicht vergessen werden, dass man sich den eigenen Pool mit niemand teilen muss.

Logischerweise gibt es mehrere Arten von Pools. Da wären zum einen die so genannten Indoor-Pools, also Swimmingpools, die sich innerhalb des Gebäudes befinden, und zum anderen die so genannten Outdoor-Pools, die sich logischerweise im Freien befinden. Weil sich die Themen dieses Kapitels rund um das Thema Garten drehen, werden auf den beiden folgenden Seiten zwei Arten von Outdoor-Pools näher vorgestellt, nämlich der feste Swimmingpool sowie der Mobile Pool.

Fest installierte Außenpools, die häufig in schönstem Azurblau erstrahlen oder gar mit Mosaiksteinen besetzt sind, kennt man vor allem aus dem Fernsehen. Doch es gibt sie auch in Wirklichkeit, sogar in Deutschland. Allerdings ist gleich an dieser Stelle anzumerken, dass es sich bei dieser Form um die aufwendigste und somit auch kostspieligste Poolvariante handelt.

Dafür bringen die aufwendig installierten Pools aber auch gewisse Vorteile mit sich. Da wäre zum Beispiel die Größe: Hinsichtlich des Fassungsvermögens sind keine Grenzen gesetzt. Weil hochwertige Pooltechnik installiert werden kann, zeichnen sich entsprechende Pools auch durch eine erstklassige Wasserqualität sowie angenehmer Wassertemperaturen aus. Des weiteren lassen sich auch Extrawünsche, wie zum Beispiel Gegenstromanlagen, Massagedüsen oder auch Sprungbretter problemlos installieren.

Allerdings sind Swimmingpools dieser Art eher selten in deutschen Gärten zu finden. Es ist vor allem das Wetter, das die Menschen von entsprechenden Installationen abhält. Denn im Endeffekt kann solch ein Pool nur im Sommer richtig ausgekostet werden. Während Swimmingpools können die unterschiedlichsten Formen haben; ein Swimmingpool im Garten sollte sich harmonisch einfügen. – © Dirk Bösel - Fotolia.com der anderen Jahreszeiten muss er zu häufig gereinigt werden. Außerdem würden auch die Betriebskosten bei niedrigen Außentemperaturen enorm ansteigen, was einen weiteren Grund darstellt, der etliche Grundstückbesitzer davor zurück hält, ihren Traum vom festen Außenpool zu verwirklichen. Wer es sich leisten kann und einen Pool dieser Art installieren möchte, der entscheidet sich heutzutage fast immer für die Indoor-Variante, was unter anderem auch daran liegt, dass mittlerweile Pooltechnik verfügbar ist, die ohne den Einsatz von Chlor auskommt, weshalb man den Poolgeruch nicht mehr im Gebäude wahrnimmt.

Dafür ist seit einigen Jahren festzustellen, dass sich immer mehr Menschen für den so genannten Schwimmteich begeistern können. Hierbei handelt es sich um eine Art Pool, der in die freie Natur bzw. in einen Teich übergeht. Zwar mögen einige Menschen an dunkles Wasser, Algen und Tiere denken, wenn sie zum ersten vom Schwimmteich hören, doch die Praxis zeigt, dass entsprechende Konzepte sehr sauber umgesetzt werden können.

Weitere Unterkapitel



Copyright 2017 Bauwesen.de