Haustypen und Hausarten

Der Wunsch nach einem Eigenheim hat in den letzten Jahren in vielen Schichten der Bevölkerung immer weiter zugenommen. Mehr und mehr Familien versuchen, sich diesen Wunsch zu erfüllen. Leider ist der Hausbau mit einer Vielzahl von Problemen verbunden. Meist beginnen diese bereits bei der Entscheidung für einer der verschiedenen Hausarten. Sicher ist für viele ein Einfamilienhaus die erste Wahl, aber nicht immer lassen sich diese Wünsche auch wirklich umsetzen.


So können sich zum Beispiel mehrere Familien zusammen schließen und gemeinsam die Anstrengungen des Hausbaus bewältigen. Dies hat unter anderem zur Folge, dass die Kosten sinken und man sich über die Nachbarschaftshilfe bei den Eigenleistungen unter die Arme greifen kann. Natürlich bringt diese Form des Zusammenlebens einige Probleme mit sich.

Zudem sind zukünftige Eigenheimbesitzer im ersten Moment sicher von der großen Zahl der verschiedenen Haustypen überrascht. Neben Passivhäusern finden sich in den Katalogen der verschiedenen Baupartner noch Niedrigenergie- oder Massivhäuser. Bei letzterem handelt es sich um Immobilien, deren tragende Elemente gleichzeitig eine raumabschließende Funktion zufällt. Niedrigenergiehäuser erfüllen die in Deutschland 2007 novellierte Energiesparverordnung und sind somit auch für die Zukunft gerüstet. Gebäude ohne ein eigenes Heizsystem tragen die bereits erwähnte Bezeichnung Passivhaus. Die notwendige Wärme wird hierbei über die Sonneneinstrahlung und eine kontrollierte Lüftungsanlage gedeckt.

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